VAMP Award 2016 – Einreichfrist verlängert
6. Oktober 2016 – 07:52 | No Comment

Für den vom „Verband Ambient Media, Promotion und Digital out of Home“ vergebenen VAMP Award wird die Einreichfrist bis 16. Oktober verlängert. Alle Spätentschlossenen Kreativ-, Media-, Ambient Media, Promotion und DOOH-Agenturen sind herzlich eingeladen ihre …

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Erste österreichische Open-Innovation-Plattform

Submitted by Redaktion on 3. Juni 2010 – 20:11No Comment
Erste österreichische Open-Innovation-Plattform

3M Österreich verlinkt innovationsfreudige Unternehmen und Kreative zu beiderseitigem Nutzen. Vordenker, Nachdenker und Querdenker sucht ab sofort die Internet-Plattform http://www.zukunft-innovation.com. Unternehmen, die neue, ungewöhnliche Ideen und Ansätze benötigen, können hier die Aufgabenstellung skizzieren und konkrete Fragen stellen. Eine Internet-Community aus Kreativen aller Sparten, die bereits zum Start über 400 fixe Mitglieder zählt und ständig wächst, postet ihre Antworten in Kurzform. Die besten Ideen zu einer Fragestellung werden honoriert, zusätzlich kann das Unternehmen Lösungs-Vorschläge auswählen, die mit den jeweiligen Ideengebern in direkter Zusammenarbeit weiter entwickelt werden. Unternehmen erhalten damit günstigen und problemlosen Zugang zu innovativen Ideen und Konzepten, Menschen mit Ideen können diese wirtschaftlich nutzbar machen.
Die Plattform trägt der Erkenntnis Rechnung, dass Unternehmen, um erfolgreich zu agieren, ihre Innovationsprozesse nach außen öffnen und möglichst viele auch interdisziplinäre Impulse aufgreifen müssen. “Nicht wo und wie neues Wissen entsteht ist bedeutend – die wesentliche Frage ist, durch wen und wie schnell die Idee umgesetzt wird und eine Neuerung auf dem Markt eingeführt werden kann”, erklärt Felix Thun-Hohenstein, Managing Director 3M Österreich und Schweiz. Demgemäß will die von der Österreich-Niederlassung des internationalen Technologie-Unternehmens 3M initiierte und unterstützte Plattform heimischen Unternehmen und Institutionen den Weg zur Nutzung von “Crowd Intelligence” ebnen und die in unserer Wissensgesellschaft unerlässliche “Open Innovation” schmackhaft machen. Die wegweisende Initiative wurde im Rahmen der Veranstaltung ‘Future Innovation Trends’ am 9.März 2010 im Haus der Industrie erstmals live präsentiert.
Die Internet-Plattform, die mit Hilfe der Internet-Spezialisten von Unic entwickelt und umgesetzt wurde, ist Teil einer Initiative von 3M Österreich zur Förderung der heimischen Innovationskultur. Die Umsetzung über eine Internet-Plattform verbindet die Vorteile des Mediums – zeitliche und örtliche Ungebundenheit, flexible Strukturen und ein nicht eingeschränkter Teilnehmerkreis – mit der Möglichkeit, einen einmal gefundenen Ansatz bilateral zwischen “Nachfrager” und Innovator weiter zu bearbeiten.
Bei 3M hat die intensive Zusammenarbeit mit Kunden bei der Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen lange Tradition. Thun: “Die nunmehrige Initiative erweitert diesen gemeinsamen Innovationsprozess und erschließt unseren Kunden einen flexiblen, frischen und breiten ‘Think Tank’. Wir wollen damit Innovations-Prinzipien, die bei 3M bereits erfolgreich angewendet werden, auch für unsere Partner direkt nutzbar machen.”

Erfolg nach zwei Monaten

Anfang Mai bereits hatte sich die Plattform Zukunft Innovation mit 640 registrierten Innovatoren, die zu den ersten Fragestellungen beeindruckende 540 Ideen und Vorschläge eingebracht haben, hervorragend etabliert. Die von der Österreich-Niederlassung des internationalen Technologie-Unternehmens 3M initiierte Plattform will den Gedanken der “Crowd Intelligence” fördern: Sie vernetzt Unternehmen, die ungewöhnliche Ideen und Ansätze suchen, mit einer Internet-Community aus kreativen Köpfen unterschiedlicher Sparten.
“Welche Rolle könnten Internet und Social Media im Bereich Tourismus in Zukunft spielen?”, fragte der WienTourismus; nach originellen und innovativen Ideen für Autozubehör aus Kunststoff suchte der Hersteller Veropa; Siemens holte Meinungen und Vorschläge zu eMobility und der Zukunft des Elektroautos ein. Mehr als 500 Ideen und Vorschläge brachte die stetig wachsende Internet-Community zu den ersten veröffentlichten Fragen ein. Ideen, die übrigens auch finanziell honoriert werden:. „Ein zusätzlicher Anreiz für die Innovatoren“, erläutert Felix Thun-Hohenstein die Philosophie der Open Innovation., „grundsätzlich geht es hier um die Möglichkeit, Ideen zu sammeln und einer möglichen Realisierung zuzuführen – Ideen, die sonst wahrscheinlich niemals die Chance auf Umsetzung gehabt hätten und somit verloren wären.”
Die von dem eBusiness-Unternehmen Unic konzipierte Plattform, die Unternehmen und Institutionen den Weg zur Nutzung von “Crowd Intelligence” ebnen soll, trägt der Erkenntnis Rechnung, dass Unternehmen ihre Innovationsprozesse nach außen öffnen und möglichst viele Impulse aus dem Markt aufgreifen müssen. Sie verbindet die Vorteile des Mediums – zeitliche und örtliche Ungebundenheit, flexible Strukturen und ein nicht eingeschränkter Teilnehmerkreis – mit der Möglichkeit, einen einmal gefundenen Ansatz bilateral zwischen „Nachfrager“ und „Ideengeber“ weiter zu bearbeiten. http://www.zukunft-innovation.com ist Teil einer Initiative von 3M Österreich zur Förderung der heimischen Innovationskultur. Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Tool belegen nachdrücklich die Richtigkeit des Ansatzes – und eine jüngste Aussage von Infrastrukturministerin Doris Bures: “Die heimischen Betriebe sind auch in der Not erfinderisch und sorgen dafür, dass Österreich bei der Innovationsleistung im internationalen Spitzenfeld liegt. Das ist auch deshalb so wichtig, weil sich die Unternehmen damit einen immensen Startvorteil für die Zeit nach der Krise verschaffen.” Man darf gespannt sein, wann die ersten Neuheiten auf den Markt kommen, deren Ausgangspunkt die Innovations-Plattform war – derzeit befinden sich acht Projekte in der “Konzeptions-Phase”: Die Unternehmen wählen aus den eingegangenen Vorschlägen drei aus und beauftragen bei den Ideen-Gebern – die dafür honoriert werden – die Ausarbeitung eines weiterführenden Kurz-Konzepts.

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